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Archiv für die Kategorie ‘Büro’

Impressumspflicht bei Facebook, Google+, XING und anderen

11. November 2011

Das Landgericht Aschaffenburg hat in seinem Urteil vom 19. August 2011 (Az: 2 HK O 54/11) festgelegt, dass Unternehmen auch für kommerzielle Darstellungen in sozialen Netzwerken wie z.B. Facebook, Google+ oder XING die Anforderungen des Telemediengesetzes zu erfüllen haben.

Ein Link auf die Homepage auf der sich dann wiederum ein womöglich korrektes Impressum findet genügt nach dem Urteil der Richter ausdrücklich nicht den Vorgaben des §5 TMG.

Wer diese Angaben versäumt risikiert vom Wettbewerb kostenpflichtig abgemahnt zu werden.

Keine Extra-GEZ-Gebühren – Rechtssicherheit für Selbständige

18. August 2011

Wer als Freiberufler in seiner Wohnung für seine privat genutzten Geräte bereits die GEZ-Gebühr bezahlt, muss nicht extra für einen im Arbeitszimmer verwendeten Büro-PC eine weitere GEZ-Gebühr bezahlen.

Diese Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig zeigt dass unsere Justiz funktioniert und dass Büro-Computer eben üblicherweise für den beruflichen Arbeitszweck verwendet werden. Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten forderten dennoch zusätzlich Rundfunkgebühren auch für diese PCs, wogegen die Betroffenen Klage einreichten. Die Betroffenen beriefen sich dabei auf die Gebührenbefreiung für Zweitgeräte.

In den bisherigen Instanzen wurde den Betroffenen Recht zugesprochen und die Ansprüche der GEZ, bzw. der Rundfunkanstalten zurückgewiesen.

Das Bundesverwaltungsgericht wies am 17. August 2011 die jeweils eingelegten Revisionen der Rundfunkanstalten zurück (BVerwG 6 C 15.10, 45.10 und 20.11). Die Gebührenbescheide wurden aufgehoben.

Quelle:
www.bverwg.de

USV schützt vor Datenverlust bei Strom-Blackout

9. Juli 2011

Eine Unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) schützt im Falle eines Stromausfalls vor Datenverlust, da der Akku in dem Gerät es den angeschlossenen Servern und Computern ermöglicht für kurze Zeit weiter zu arbeiten.
Die angeschlossenen Computer erhalten von der USV ein Signal, dass der Strom ausgefallen ist, so dass diese dann ausreichend Zeit haben um ordnungsgemäß heruntergefahren zu werden und vorher die gerade in der Bearbeitung befindlichen Daten zu speichern.

Dies ist ganz besonders wichtig für Server auf denen oft von mehreren Benutzern gleichzeitig auf Datenbanken gearbeitet wird. Ein Stromausfall kann während eines solchen Zeitpunktes kann dann leicht zu einem Datenverlust führen.
Je nach Schweregrad des Datenverlustes können sehr aufwändige Wiederherstellungsschritte notwendig werden. Dies bedeutet sowohl Daten- als auch Zeitverlust.

In Hinblick auf die Warnung des Chefs von RWE Herrn Jürgen Großmann dass das deutsche “Stromnetz am Rande der Kapazität sei und Blackouts möglich wären” sollte jeder der auf eine störungsfrei funktionierende EDV-Anlage angewiesen ist, sich jetzt im Sommer bevor es mögliche Lieferengpässe im Herbst geben könnte um die Absicherung seiner IT-Anlage kümmern.

Neben dem Risiko des Stromausfalles wegen eines Blackouts, schützt eine Online-USV z.B. auch vor dem Risiko einer Spannungsspitze durch Überspannung wie sie bei einem Blitzeinschlag auftreten kann.

Rufen Sie uns an, wir beraten Sie gerne welche Gerätetypen es gibt und welche Leistungsklasse Sie für Ihren individuellen Anwendungszweck benötigen.

PC-Feuerwehr zum 2. Mal unter den wichtigsten Deutschen Web-Adressen

13. Oktober 2010

Das neue Web-Adressbuch für Deutschland veröffentlicht auch 2011 wieder die besten und wichtigsten Internet-Adressen. Wir freuen uns sehr, dass wir bereits zum 2. Mal mit dabei sind!

„Für die einen ist es nur ein Buch, für die anderen die dickste Suchmaschine der Welt!“ (Bayern 3) Kein Wunder, denn zu allen möglichen Themen des Alltags bietet das Nachschlagewerk wertvolle Antworten. Die Redaktion testet, bewertet und vergleicht jedes Jahr aufs Neue alle Web-Seiten und stellt pro Themengebiet die jeweils zwei bis zehn absoluten Top-Adressen aus dem Internet vor.

Deswegen wird das Web-Adressbuch auch seit Jahren von den Medien als sehr wertvolles Nachschlagewerk fürs Internet gelobt. Auch wir empfehlen es allen Benutzern als Alternative oder Ergänzung zum Suchen über Suchmaschinen.

Beziehen kann man das Buch über uns oder z.B. bei Amazon.

Spuren beim Surfen beseitigen

29. August 2010

Ob im Urlaub, bei Bekannten zu Besuch, in der Firma oder auf dem PC zu Hause: Für die laut NetMarketshare derzeit vier wichtigsten aktuellen Browser mit mindestens fünf Prozent Marktanteil stellen wir Ihnen die wichtigsten Einstellmöglichkeiten für die Beseitigung von Spuren beim Surfen vor. Egal ob Cookies, besuchte Webseiten, eingegebene Passwörter oder anderes – man sollte seine digitalen Spuren sicherheitshalber allesamt löschen.

Wer möchte schon gerne neugierigen Mitbenutzern des Computers ermöglichen herauszufinden, was Sie selbst dort vorher gemacht haben? Gerade wenn man Onlinebanking macht, seine eMails abruft oder andere vertrauliche Vorgänge am Computer abwickelt, sollte man mit seinen persönlichen Daten besondere Sorgfalt walten lassen.

Internet Explorer 8.0

Internet Explorer 8.0 Menüpunkt Sicherheit

Internet Explorer 8.0 Menüpunkt Sicherheit

Vorbildlich und am einfachsten ist es die Funktion ‘InPrivate-Browsen’ noch vor dem eigenen Surfen zu aktivieren, denn dann muss man nach der Internetsitzung nicht noch extra selbst daran denken, den Verlauf wirklich zu löschen.

Sie erkennen beim Internet Explorer 8.0 dass Sie im ‘InPrivate’ – Modus sind, an der Einblendung folgender Information in der Zeile in der Sie die Internetadressen der von Ihnen besuchten Webseiten sehen:

Internet Explorer 8.0 InPrivate Modus

Internet Explorer 8.0 InPrivate Modus

Falls Sie vergessen haben dies vor dem Beginn Ihrer Sitzung zu aktivieren, können Sie aber genauso gut am Ende der eigenen Internetsitzung auf den Menüpunkt ‘Browserverlauf löschen…’ klicken, woraufhin folgendes Fenster eingeblendet wird:

Internet Explorer 8.0 Browserverlauf löschen

Internet Explorer 8.0 Browserverlauf löschen

Bitte klicken Sie alle Auswahlpunkte an: Danach genügt ein Klick auf ‘Löschen’ und voilà – es ist vollbracht.

Firefox 3.6.8

Auch beim aktuellen Firefox sollte man vor seiner Internetsitzung in den ‘Privaten Modus’ wechseln, in dem Sie auf den Menüpunkt ‘Extras’ klicken und dort den Untermenüpunkt ‘Privaten Modus starten’ auswählen:

Firefox 3.6.8 Privaten Modus starten...

Firefox 3.6.8 Privaten Modus starten...

Firefox läßt sich üblicherweise von Ihnen nochmal bestätigen, dass Sie dies wirklich wollen. Falls diese Abfrage nicht mehr erscheint, hat ein Benutzer vor Ihnen das Häkchen bei der Option ‘Diese Meldung nicht mehr anzeigen’ gesetzt:

Firefox 3.6.8 Privaten Modus starten - Bestätigung

Firefox 3.6.8 Privaten Modus starten - Bestätigung

Falls Sie gefragt werden, klicken Sie auf ‘Privaten Modus starten’, ansonsten erkennen Sie beim aktuellen Firefox-Browser durch ein kleines grafisches Symbol (eine venizianische Maske) am Anfang der Zeile, in der Sie sehen können welche Webseite Sie gerade besuchen, dass Sie im ‘Privaten Modus’ im Internet unterwegs sind:

Firefox 3.6.8 Privater Modus aktiv

Firefox 3.6.8 Privater Modus aktiv

Auch beim Firefox-Browser gibt es die Möglichkeit die privaten Daten nachträglich zu entfernen, klicken Sie dafür im oben genannten Menü ‘Extras’ auf den Untermenüpunkt ‘Neueste Chronik löschen …’, danach erscheint ein Auswahlfenster, bei dem Sie bitte zunächst oben ‘Alles’ auswählen und dann sicherheitshalber alle weiteren Auswahlpunkte ebenfalls anklicken:

Firefox 3.6.8 Chronik löschen

Firefox 3.6.8 Chronik löschen

Klicken Sie danach auf ‘Jetzt löschen’ und voilà ist auch beim Firefox alles an privaten Daten gelöscht.


Opera 10.61

Opera 10.61 Internetspuren löschen...

Opera 10.61 Internetspuren löschen...

Nach Abschluß der Internetsitzung oben links auf ‘Menü’ klicken, dann im Untermenü ‘Einstellungen > ‘ den Untermenüpunkt ‘Internetspuren löschen…’ auswählen.

Es erscheint folgende Nachfrage des Browsers:

Opera 10.61 Internetspuren löschen - Bestätigung

Opera 10.61 Internetspuren löschen - Bestätigung

Bestätigen Sie mit einem Klick auf ‘Löschen’, dass Sie das wirklich wollen und dann sind Sie auch hier bereits am Ziel.

Safari 5.0.1

Genau wie der Internet Explorer 8.0 oder Firefox 3.6.8 bietet auch die aktuelle Version von Apple die Möglichkeit von vornherein ‘Privates Surfen’ zu aktivieren. Auch hier muss man dann am Ende der Internetsitzung die privaten Daten nicht mehr extra selbst löschen.

Klicken Sie Rechts oben auf das Zahnrad-Symbol und wählen Sie dann den Menüpunkt ‘Privates Surfen …’ aus.

Safari 5.0.1 Privates Surfen

Safari 5.0.1 Privates Surfen

Es folgt eine Dialogbox mit dem der Browser von Ihnen die Aktivierung des Modus für das private Surfen bestätigt haben möchte:

Safari 5.0.1 Privates Surfen Bestätigen

Safari 5.0.1 Privates Surfen Bestätigen

Klicken Sie auf ‘OK’, um in den Modus ‘Privates Surfen’ zu wechseln. Sie erkennen den Privaten Modus durch eine Anzeige in der Zeile, in der Sie die Internetadressen, die Sie besuchen, sehen können. Am Ende dieser Zeile sehen Sie die Einblendung folgender Grafik:

Safari 5.0.1 Privates Browsen Aktiv

Safari 5.0.1 Privates Browsen Aktiv

Sollten Sie das “private Surfen” nicht vor dem Beginn Ihrer Internetsitzung eingestellt haben, so wählen Sie oben in dem genannten Menü bitte den Menüpunkt ‘Safari zurücksetzen …’, woraufhin ein Fenster eingeblendet wird, bei dem Sie alle Auswahlmöglichkeiten anklicken sollten:

Safari 5.0.1 zurücksetzen

Safari 5.0.1 zurücksetzen

Klicken Sie anschließend auf ‘Zurücksetzen’ und dann sind auch bei Safari Ihre privaten Spuren zuverlässig gelöscht.

Ältere Browserversionen

Die Einstellmöglichkeiten für ältere Browserversionen wie zum Beispiel dem Internet Explorer 5 bis 7, Firefox 2 und Opera 9 finden Sie hier.

TrueCrypt 7.0 beschleunigt Ver- und Entschlüsselung

22. Juli 2010

Zum Beispiel für die sichere Verschlüsselung von Festplattendaten in Notebooks bei Außendienstmitarbeitern bietet sich TrueCrypt ebenso an, wie im privaten Bereich, wenn man seine Daten sicher vor unberechtigtem Zugriff schützen möchte.

Die gerade frisch erschienen Version 7.0 des kostenlosen Open-Source-Programmes biete neben diversen kleineren Verbesserungen vorallem auch eine hardwarebasierte Beschleunigung der AES-Ver- und Entschlüsselung. Neben einer möglichen Beschleunigung beim Arbeiten, könnte dies bei manchen Notebooks auch zu einer längeren Akkulaufzeit führen.

Die Entwickler des Produktes freuen sich von zufriedenen Benutzern über eine Spende, damit die Software weiter entwickelt werden kann.

Aktive Prävention: Datenschutz im Internet

16. April 2010

Aktiv Vorbeugen: Datenschutz im Internet

Keinesfalls sollten sich Internetnutzer bei Facebook, Xing, Google Buzz, Twitter und Co. ein virtuelles Konterfei zulegen, ohne wichtige Regeln zur Datensicherheit zu befolgen. Mit den Angaben zahlreicher privater Daten öffnen sich die Türen für Identitätsdiebstahl, ein zunehmendes Problem – auch in Deutschland. Auch bei der Auslagerung von sensiblen Daten in sogenannte Clouds und der Nutzung verkürzter URLs gilt es vorsichtig zu sein. Nutzer können aber mit einfachen Maßnahmen aktiv vorbeugen.

Identitätsdiebstahl durch Eintragungen im Internet

Aus dem Namen, dem Geburtsdatum und vielleicht noch einer weiteren Angabe wie dem Beruf, einer falschen Anschrift und fiktiven Mailadresse können Betrüger schnell eine falsche Identität einer realen Person basteln. Viele Onlineshops ermöglichen mit diesen wenigen Angaben bereits Bestellungen auf Rechnung. Bestellte Waren gehen direkt zu den Betrügern. Der Identitäts-Bestohlene erfährt zunächst gar nichts davon. Bis die Rechnung platzt.

Die geprellten Unternehmen und ihre Inkassofirmen versuchen die Schulden zunächst unter der falschen Adresse einzutreiben – vergeblich. Schließlich informieren sie Auskunftsdateien wie die Schufa über die ausstehende Forderung. Die Schufa und ihre Mitbewerber speichern die Daten im Datensatz der realen Person. Damit wird nicht nur die reale Person mit der vermeintlichen Forderung in Verbindung gebracht, sondern es sinkt auch die Kreditwürdigkeit des Betrogenen. Der Bestohlene erhält schließlich und für ihn völlig unvorhersehbar Forderungsbriefe, Mahn- und Gerichtsbescheide an seine reale Anschrift. Die Auskunftsdateien informieren zudem ihre Vertragspartner und dies kann weitere Folgen nach sich ziehen. Unternehmen wie Telefongesellschaften kündigen unter Umständen bestehende Verträge, denn der Kunde gilt nicht mehr als kreditwürdig.

Die wichtigste Regel, um Identitätsdiebstahl vorzubeugen, ist das Geburtsdatum in Profilen und anderen Interneteintragungen zu deaktivieren oder am besten sogar ein falsches Geburtsdatum einzugeben.  Zusätzlich hilft eine neue Bestimmung. Auskunftsdateien sind grundsätzlich nicht verpflichtet Verbraucher automatisch über Änderungen in ihren Datensätzen zu informieren. Aber seit dem 1. April müssen sie Konsumenten alle 12 Monate auf deren Verlangen über ihre Daten kostenlos informieren. Aktiv werden muss der Nutzer selbst. Er muss einen Brief an jede Auskunftsdatei senden und erfragen, welche Daten über ihn gespeichert sind und weitergegeben werden. Die größten Auskunftsdateien sind die Schufa, CEG Creditreform, Deltavista, Bürgel Wirtschaftsinformationen, accumio finance service und infoscore Consumer Data.

Datenspeicherung in Clouds und bei Webdiensten

Google oder Microsoft bieten virtuelle Speicherplätze auf ihren Servern an, die sich ähnlich einer Wolke weit entfernt vom eigenen PC befinden. Der Nutzer meldet sich mit seinen persönlichen Daten an und kann gigabyteweise Daten hochladen. Gerade Datensicherungen können so bequem durchgeführt werden. Doch, wo die Daten genau landen und wie dort mit ihnen umgegangen wird, weiß der Konsument nicht. Zwar gibt es über die Software Gladinet Cloud die Möglichkeit verschiedene Online-Speicher wie Festplatten ins eigene Betriebssystem einzubinden und anzuzeigen, doch die Daten bleiben letztlich ausgelagert. Über Gladinet Cloud können auch Dateien, die hochgeladen und einem bestimmten Verzeichnis zugeordnet werden, verschlüsselt werden. Damit erhöht sich die Sicherheit, doch es bleibt ein Risiko. Daher sollten sensible Daten stets intern im eigenen Büro oder in der Wohnung verwahrt werden. Datensicherungen sollten nicht online erfolgen, sondern zum Beispiel auf externen Festplatten.

Auch bei der Nutzung von praktischen Online-Diensten wie Gantter, über den Projekte gesteuert werden und Microsoft Projekte importieren und exportieren werden können, besteht keine Sicherheit darüber, was im Hintergrund geschieht. Der Nutzer hat keine Kontrolle über den Verbleib seiner Daten. Daher gilt es hier, bei sensiblen Daten und Themen Klartext in den Dokumenten zu vermeiden und unscharfe Formulierungen zu verwenden.

Risiko bei der Nutzung von verkürzten URLs

URL-Verkürzer wandeln eine lange Internetadresse in eine kurze um. Das ist praktisch, da die URL zum Beispiel bei Twitter leichter weitergegeben werden kann. Aber die eigentliche Seite, die hinter der URL steckt, ist nicht mehr zu erkennen. Zudem gewöhnen sich Internetnutzer an den Service von Shrinking-Diensten wie cli.gs, is.gd oder TinyURL und gehen zunehmend weniger über die Original-URLs. Dieses Verhalten nutzen Betrüger aus, indem sie auf andere Seiten umleiten. Statt bei seiner Hausbank landet der ahnungslose Verbraucher zum Beispiel auf einer identisch aussehenden Seite eines Betrügers und gibt dort seine Daten beim Online-Banking ein. Oder es erfolgt eine Umleitung auf einen virulenten Server, der den PC des Besuchers infiziert.

Um hier vorzubeugen, sollte die Original-URL eingegeben oder ein URL-Verlängerer genutzt werden. Ein URL-Verlängerer zeigt im Browser statt der verkürzten URL wieder die Weiterleitungsadresse an. Für den Browser Firefox kann unter  http://www.heise.de/software/download/long_url_please/65086 ein URL-Verlängerer heruntergeladen werden.

Weitere Informationen zum Identitätsdiebstahl gibt es unter:
http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2010-01/identitaetsdiebstahl-selbsterfahrung
http://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2010-02/auskunfteien-datenschutz-verbraucher

test.de hat die größten sechs Auskunftsdateien gecheckt:
http://www.test.de/themen/geldanlage-banken/schnelltest/Auskunfteien-Nach-den-eigenen-Daten-fragen-1857247-2857247/

PC-Feuerwehr auf der Start-Messe in Essen 13./14.11.2009

28. Oktober 2009

Unsere Ausstellung richtet sich an alle die sich selbständig machen wollen und für die Konzeption und Betreuung Ihrer IT-Anlage einen fachkundigen und erfahrenen Ansprechpartner suchen. PC-Feuerwehr-Experten von verschiedenen Standorten aus Nordrhein-Westfalen werden an beiden Tagen für Sie präsent sein.

Lassen Sie sich von unserem vielfältigen Leistungsspektrum begeistern und nutzen Sie vom Start weg Ihren Wettbewerbsvorteil mit einer effizienten IT-Welt.

Selbstverständlich ist auch unsere Systemzentrale durch Herrn Michael Kittlitz vertreten. Existenzgründer und Unternehmer die erwägen selbst Mitglied im Team der PC-Feuerwehr-Leute werden zu wollen sind ebenfalls herzlich eingeladen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Start-Messe, Stand: E65

Öffnungszeiten
Freitag:    09.00 – 17.00 Uhr
Samstag: 10.00 – 17.00 Uhr

Im Praxistest: Windows 7

21. Oktober 2009
Sonry Vaio TZ und Windows 7

Sony Vaio TZ mit Windows 7

Morgen ist der große Tag an dem nun also das mit reichlich Vorschußlorbeeren bedachte Windows 7 auf den Markt kommt. Seit 1998 sind wir Microsoft Partner und haben als solcher die fertige Version bereits seit knapp einem Monat für uns zum testen und kennenlernen.

Von dieser Möglichkeit haben wir rege gebrauch gemacht und möchten Ihnen nun unsere Eindrücke und ersten Erfahrungen berichten.

Dass Windows 7 auf modernen PCs flott zu Werke gehen würde, das durfte man erwarten. Doch wie ist es in der Praxis, wenn man z.B. ein Subnotebook wie das Vaio TZ nimmt?

Das Gerät ist zwar nur knapp 15 Monate jung und wurde damals mit Windows Vista Professional ausgeliefert, war damit jedoch absolut nicht benutzbar. Die Wartezeiten auf das Betriebssystem waren schlicht unzumutbar. Deshalb habe ich ein Downgrade auf Windows XP gemacht und damit lief das Gerät flott und zuverlässig. An der Hardware liegt es eigentlich nicht, hat Sony doch ein tolles Gerät entwickelt mit dem man ganz hervoragend in der Bahn und auf Reisen arbeiten kann.

Nachdem nun Windows 7 bereits auf einem Büro PC seit einigen Wochen beweisen durfte, dass alles problemlos funktioniert und selbst das als manchmal etwas zickige wenn auch extrem leistungsstarke Lexware Financial Office Pro mit einigen kurzen Einstellungen was die Softwarekompatibilität angeht dann sauber lief, faßte ich mir also ein Herz das Sony Vaio nun auch auf Windows 7 umzustellen.
Als Fachmann will man ja schließlich auch frühzeitig wissen wovon man spricht.

Das direkte Upgrade von Windows XP Professional auf Windows 7 Professional ist nicht möglich. Also hatte ich das Vergnügen zunächst ein Upgrade von XP auf Windows Vista als Zwischenschritt zu machen, wollte ich mir doch all die Konfigurationsarbeiten für die eMail, das Firmen-VPN, das Microsoft Office, die Druckereinrichtungen, die Schriftarten und was man nicht noch so alles hat und braucht sparen.

Zunächst sei der Hinweis erlaubt, dass Verwender von TrueCrypt dies vorher unbedingt deinstallieren oder die Upgrades von Fachleuten durchführen lassen sollten. Andernfalls kann man sich mit Inaccessable Boot Devices und Blue Screens herumärgern… Ich weiß wovon ich spreche ;)

Nachdem diese Probleme gelöst waren, und Vista also wieder furchtbar langsam und u.a. mit den unnützen Widgets lief, steckte ich als erstes die Windows 7 Professional DVD ins Laufwerk und lies auch dieses Upgrade durchlaufen. Der Sony erfüllt seine Aufgabe ganz brav und problemlos und im Gegensatz zu Vista, welches noch mehrere Treiber als fehlend monierte, hatte die Version 7 alles gleich korrekt erkannt, bzw. die fehlenden Updates und Treiber von sich aus ganz schnell aus dem Internet geholt.

Das System war beim ersten Start noch sehr langsam, doch nachdem noch ein paar erste Updates installiert waren, war die Bildschirmauflösung gleich wieder perfekt, ebenso lief das Gerät bei den nächsten Neustarts problemlos und recht flott hoch. Im Gegensatz zu XP scheint es um 30-50% langsamer beim Starten zu sein – aber bei der Arbeit starten dann alle Programme vom Gefühl her eigentlich fast genauso flott wie bei XP. Über den Vorgänger Vista wollen wir vornehm schweigen, gibt es doch zum einen nichts Gutes zu berichten und zum anderen geht es ja gerade um den Vergleich zwischen XP und Windows 7.

Derzeit läuft bis auf Trillian das nur einmal startete und seitdem nicht mehr will, alles andere an Programmen problemlos. Sind die Programme wie Outlook, Word, Excel, PowerPoint etc. auch beim ersten Start noch recht langsam, so ändert sich dies dann beim nächsten Aufruf.

Fazit: Das Notebook läuft sauber,  schnell und stabil.

Derzeit kann ich also guten Gewissens bestätigen, dass sich das Upgrade von XP auf Windows 7 auch auf nicht ganz taufrischer Hardware lohnt. Das Betriebssystem ist modern, die Treibererkennung wunderbar. Und auch TrueCrypt hat mit Version 6.3 bereits die Möglichkeit das System wieder sicher zu verschlüsseln, was das Notebook im Hintergrund erledigt, während ich diesen Bericht schreibe. Von der Microsoft eigenen Verschlüsselung via Bitlocker halte ich persönlich nicht so viel, da diese nicht unter Linux oder dem Apple MacIntosh Mac OS X läuft. Wer also in heterogenen Netzwerken arbeitet aber dennoch sichere Verschlüsselung beim Datenaustausch z.B. via USB-Sticks wert legt, dem rate ich zu der Open-Source-Lösung. Auch weil Open-Source Software von anderen IT-Experten und Programmierern gegengelesen werden kann und insofern das Risiko dass eine ungewünschte Hintertür bestehen könnte per se kleiner ist.

Grundsätzlich ist ein Upgrade von XP auf 7 nicht unbedingt erforderlich. Wer ein funktionsfähiges XP nutzt, wird damit keine eMail und keinen Text schneller schreiben, keine Bilder schneller einscannen und auch nicht schneller im Internet surfen können. Aber es scheint, dass Windows 7 sicherer ist. Und es ist intutiver und schicker zu bedienen.

Wer also Spaß an einem flotten, modernen Betriebssystem hat, dem sei Windows 7 empfohlen.

Ein paar Links zum Thema:
http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,656390,00.html
http://www.test.de/themen/computer-telefon/schnelltest/-Windows-7/1807598/1807598/
http://www.heise.de/ct/artikel/Grosses-Sortiment-811410.html
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Windows-7-Microsofts-Hoffnungstraeger-am-Start-835120.html

UPDATE am 27.10.2009:
Trillian läuft inzwischen auch problemlos, es hatte sich lediglich ein Plugin bei den Upgrades verschluckt. Die Nokia PC Suite mit dem One Touch Access lief zunächst nicht, doch im Kompatibilitätsmodus mit Windows XP Service Pack 2 ist der Internetzugang via UMTS und das E90 ebenfalls problemlos möglich. Last but not least hat sich die Akkulaufzeit die bei Windows XP bei ungefähr viereinhalb Stunden lag und bei Vista etwas über fünf Stunden betragen sollte hier jedoch aufgrund des langsamen Betriebssystem die halbe Stunde durch Wartezeit vergeuldet worden wäre nun bei Windows 7 auf deutlich über sechs Stunden erhöht.

Ein wirklich wertvoller und wichtiger Grund mehr für Notebooknutzer von XP auf Windows 7 umzusteigen.

Da ich mehrfach gefragt wurde seien noch folgende Anmerkungen erlaubt:
Allen Nutzern von Vista rate ich unbedingt zum Upgrade auf Windows 7. Sie werden aufatmen.

Sie können Windows 7 mit oder ohne Installationsservice durch uns bei jedem von unseren Standorten beziehen.

PC-Feuerwehr unterstützt den Aufschwung

18. Oktober 2009

Gründer^1000

Gründer^1000

Wir unterstützen die bundesweite Optimismus-Kampagne Optimismus^1000. Gerade in der Aufschwungphase nach der frisch durchlaufenen Krise brauchen wir persönliches Engagement und Mut.

Da wir selbst als Franchisegeber und ebenso alle Franchisepartner wissen wie schwierig es ist seine eigenen Existenz zu gründen und erfolgreich zu sein, engangieren wir uns besonders gerne für die Stärkung der Gründerszene in Deutschland mit einer besonderen Aktion. Es ist uns eine Freude unser Know-How für kleine und mittelständische Unternehmen sowohl als Tätigkeit eines “Computer Emergency Responce Teams” (CERT oder zu deutsch sinngemäß PC-Feuerwehr)  sondern auch als IT-Experten präventiv und beratend im Aufbau einer produktiven, professionellen und bezahlbaren IT-Infrastruktur zur Verfügung zu stellen und Unternehmern bei Ihrem Geschäftserfolg zur Seite zu stehen.

Mehr zu unserem Beitrag auf der Webseite von Optimismus^1000.


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