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Archiv für die Kategorie ‘Zuhause’

PC-Feuerwehr zum 2. Mal unter den wichtigsten Deutschen Web-Adressen

13. Oktober 2010

Das neue Web-Adressbuch für Deutschland veröffentlicht auch 2011 wieder die besten und wichtigsten Internet-Adressen. Wir freuen uns sehr, dass wir bereits zum 2. Mal mit dabei sind!

„Für die einen ist es nur ein Buch, für die anderen die dickste Suchmaschine der Welt!“ (Bayern 3) Kein Wunder, denn zu allen möglichen Themen des Alltags bietet das Nachschlagewerk wertvolle Antworten. Die Redaktion testet, bewertet und vergleicht jedes Jahr aufs Neue alle Web-Seiten und stellt pro Themengebiet die jeweils zwei bis zehn absoluten Top-Adressen aus dem Internet vor.

Deswegen wird das Web-Adressbuch auch seit Jahren von den Medien als sehr wertvolles Nachschlagewerk fürs Internet gelobt. Auch wir empfehlen es allen Benutzern als Alternative oder Ergänzung zum Suchen über Suchmaschinen.

Beziehen kann man das Buch über uns oder z.B. bei Amazon.

Spuren beim Surfen beseitigen

29. August 2010

Ob im Urlaub, bei Bekannten zu Besuch, in der Firma oder auf dem PC zu Hause: Für die laut NetMarketshare derzeit vier wichtigsten aktuellen Browser mit mindestens fünf Prozent Marktanteil stellen wir Ihnen die wichtigsten Einstellmöglichkeiten für die Beseitigung von Spuren beim Surfen vor. Egal ob Cookies, besuchte Webseiten, eingegebene Passwörter oder anderes – man sollte seine digitalen Spuren sicherheitshalber allesamt löschen.

Wer möchte schon gerne neugierigen Mitbenutzern des Computers ermöglichen herauszufinden, was Sie selbst dort vorher gemacht haben? Gerade wenn man Onlinebanking macht, seine eMails abruft oder andere vertrauliche Vorgänge am Computer abwickelt, sollte man mit seinen persönlichen Daten besondere Sorgfalt walten lassen.

Internet Explorer 8.0

Internet Explorer 8.0 Menüpunkt Sicherheit

Internet Explorer 8.0 Menüpunkt Sicherheit

Vorbildlich und am einfachsten ist es die Funktion ‘InPrivate-Browsen’ noch vor dem eigenen Surfen zu aktivieren, denn dann muss man nach der Internetsitzung nicht noch extra selbst daran denken, den Verlauf wirklich zu löschen.

Sie erkennen beim Internet Explorer 8.0 dass Sie im ‘InPrivate’ – Modus sind, an der Einblendung folgender Information in der Zeile in der Sie die Internetadressen der von Ihnen besuchten Webseiten sehen:

Internet Explorer 8.0 InPrivate Modus

Internet Explorer 8.0 InPrivate Modus

Falls Sie vergessen haben dies vor dem Beginn Ihrer Sitzung zu aktivieren, können Sie aber genauso gut am Ende der eigenen Internetsitzung auf den Menüpunkt ‘Browserverlauf löschen…’ klicken, woraufhin folgendes Fenster eingeblendet wird:

Internet Explorer 8.0 Browserverlauf löschen

Internet Explorer 8.0 Browserverlauf löschen

Bitte klicken Sie alle Auswahlpunkte an: Danach genügt ein Klick auf ‘Löschen’ und voilà – es ist vollbracht.

Firefox 3.6.8

Auch beim aktuellen Firefox sollte man vor seiner Internetsitzung in den ‘Privaten Modus’ wechseln, in dem Sie auf den Menüpunkt ‘Extras’ klicken und dort den Untermenüpunkt ‘Privaten Modus starten’ auswählen:

Firefox 3.6.8 Privaten Modus starten...

Firefox 3.6.8 Privaten Modus starten...

Firefox läßt sich üblicherweise von Ihnen nochmal bestätigen, dass Sie dies wirklich wollen. Falls diese Abfrage nicht mehr erscheint, hat ein Benutzer vor Ihnen das Häkchen bei der Option ‘Diese Meldung nicht mehr anzeigen’ gesetzt:

Firefox 3.6.8 Privaten Modus starten - Bestätigung

Firefox 3.6.8 Privaten Modus starten - Bestätigung

Falls Sie gefragt werden, klicken Sie auf ‘Privaten Modus starten’, ansonsten erkennen Sie beim aktuellen Firefox-Browser durch ein kleines grafisches Symbol (eine venizianische Maske) am Anfang der Zeile, in der Sie sehen können welche Webseite Sie gerade besuchen, dass Sie im ‘Privaten Modus’ im Internet unterwegs sind:

Firefox 3.6.8 Privater Modus aktiv

Firefox 3.6.8 Privater Modus aktiv

Auch beim Firefox-Browser gibt es die Möglichkeit die privaten Daten nachträglich zu entfernen, klicken Sie dafür im oben genannten Menü ‘Extras’ auf den Untermenüpunkt ‘Neueste Chronik löschen …’, danach erscheint ein Auswahlfenster, bei dem Sie bitte zunächst oben ‘Alles’ auswählen und dann sicherheitshalber alle weiteren Auswahlpunkte ebenfalls anklicken:

Firefox 3.6.8 Chronik löschen

Firefox 3.6.8 Chronik löschen

Klicken Sie danach auf ‘Jetzt löschen’ und voilà ist auch beim Firefox alles an privaten Daten gelöscht.


Opera 10.61

Opera 10.61 Internetspuren löschen...

Opera 10.61 Internetspuren löschen...

Nach Abschluß der Internetsitzung oben links auf ‘Menü’ klicken, dann im Untermenü ‘Einstellungen > ‘ den Untermenüpunkt ‘Internetspuren löschen…’ auswählen.

Es erscheint folgende Nachfrage des Browsers:

Opera 10.61 Internetspuren löschen - Bestätigung

Opera 10.61 Internetspuren löschen - Bestätigung

Bestätigen Sie mit einem Klick auf ‘Löschen’, dass Sie das wirklich wollen und dann sind Sie auch hier bereits am Ziel.

Safari 5.0.1

Genau wie der Internet Explorer 8.0 oder Firefox 3.6.8 bietet auch die aktuelle Version von Apple die Möglichkeit von vornherein ‘Privates Surfen’ zu aktivieren. Auch hier muss man dann am Ende der Internetsitzung die privaten Daten nicht mehr extra selbst löschen.

Klicken Sie Rechts oben auf das Zahnrad-Symbol und wählen Sie dann den Menüpunkt ‘Privates Surfen …’ aus.

Safari 5.0.1 Privates Surfen

Safari 5.0.1 Privates Surfen

Es folgt eine Dialogbox mit dem der Browser von Ihnen die Aktivierung des Modus für das private Surfen bestätigt haben möchte:

Safari 5.0.1 Privates Surfen Bestätigen

Safari 5.0.1 Privates Surfen Bestätigen

Klicken Sie auf ‘OK’, um in den Modus ‘Privates Surfen’ zu wechseln. Sie erkennen den Privaten Modus durch eine Anzeige in der Zeile, in der Sie die Internetadressen, die Sie besuchen, sehen können. Am Ende dieser Zeile sehen Sie die Einblendung folgender Grafik:

Safari 5.0.1 Privates Browsen Aktiv

Safari 5.0.1 Privates Browsen Aktiv

Sollten Sie das “private Surfen” nicht vor dem Beginn Ihrer Internetsitzung eingestellt haben, so wählen Sie oben in dem genannten Menü bitte den Menüpunkt ‘Safari zurücksetzen …’, woraufhin ein Fenster eingeblendet wird, bei dem Sie alle Auswahlmöglichkeiten anklicken sollten:

Safari 5.0.1 zurücksetzen

Safari 5.0.1 zurücksetzen

Klicken Sie anschließend auf ‘Zurücksetzen’ und dann sind auch bei Safari Ihre privaten Spuren zuverlässig gelöscht.

Ältere Browserversionen

Die Einstellmöglichkeiten für ältere Browserversionen wie zum Beispiel dem Internet Explorer 5 bis 7, Firefox 2 und Opera 9 finden Sie hier.

TrueCrypt 7.0 beschleunigt Ver- und Entschlüsselung

22. Juli 2010

Zum Beispiel für die sichere Verschlüsselung von Festplattendaten in Notebooks bei Außendienstmitarbeitern bietet sich TrueCrypt ebenso an, wie im privaten Bereich, wenn man seine Daten sicher vor unberechtigtem Zugriff schützen möchte.

Die gerade frisch erschienen Version 7.0 des kostenlosen Open-Source-Programmes biete neben diversen kleineren Verbesserungen vorallem auch eine hardwarebasierte Beschleunigung der AES-Ver- und Entschlüsselung. Neben einer möglichen Beschleunigung beim Arbeiten, könnte dies bei manchen Notebooks auch zu einer längeren Akkulaufzeit führen.

Die Entwickler des Produktes freuen sich von zufriedenen Benutzern über eine Spende, damit die Software weiter entwickelt werden kann.

Aktive Prävention: Datenschutz im Internet

16. April 2010

Aktiv Vorbeugen: Datenschutz im Internet

Keinesfalls sollten sich Internetnutzer bei Facebook, Xing, Google Buzz, Twitter und Co. ein virtuelles Konterfei zulegen, ohne wichtige Regeln zur Datensicherheit zu befolgen. Mit den Angaben zahlreicher privater Daten öffnen sich die Türen für Identitätsdiebstahl, ein zunehmendes Problem – auch in Deutschland. Auch bei der Auslagerung von sensiblen Daten in sogenannte Clouds und der Nutzung verkürzter URLs gilt es vorsichtig zu sein. Nutzer können aber mit einfachen Maßnahmen aktiv vorbeugen.

Identitätsdiebstahl durch Eintragungen im Internet

Aus dem Namen, dem Geburtsdatum und vielleicht noch einer weiteren Angabe wie dem Beruf, einer falschen Anschrift und fiktiven Mailadresse können Betrüger schnell eine falsche Identität einer realen Person basteln. Viele Onlineshops ermöglichen mit diesen wenigen Angaben bereits Bestellungen auf Rechnung. Bestellte Waren gehen direkt zu den Betrügern. Der Identitäts-Bestohlene erfährt zunächst gar nichts davon. Bis die Rechnung platzt.

Die geprellten Unternehmen und ihre Inkassofirmen versuchen die Schulden zunächst unter der falschen Adresse einzutreiben – vergeblich. Schließlich informieren sie Auskunftsdateien wie die Schufa über die ausstehende Forderung. Die Schufa und ihre Mitbewerber speichern die Daten im Datensatz der realen Person. Damit wird nicht nur die reale Person mit der vermeintlichen Forderung in Verbindung gebracht, sondern es sinkt auch die Kreditwürdigkeit des Betrogenen. Der Bestohlene erhält schließlich und für ihn völlig unvorhersehbar Forderungsbriefe, Mahn- und Gerichtsbescheide an seine reale Anschrift. Die Auskunftsdateien informieren zudem ihre Vertragspartner und dies kann weitere Folgen nach sich ziehen. Unternehmen wie Telefongesellschaften kündigen unter Umständen bestehende Verträge, denn der Kunde gilt nicht mehr als kreditwürdig.

Die wichtigste Regel, um Identitätsdiebstahl vorzubeugen, ist das Geburtsdatum in Profilen und anderen Interneteintragungen zu deaktivieren oder am besten sogar ein falsches Geburtsdatum einzugeben.  Zusätzlich hilft eine neue Bestimmung. Auskunftsdateien sind grundsätzlich nicht verpflichtet Verbraucher automatisch über Änderungen in ihren Datensätzen zu informieren. Aber seit dem 1. April müssen sie Konsumenten alle 12 Monate auf deren Verlangen über ihre Daten kostenlos informieren. Aktiv werden muss der Nutzer selbst. Er muss einen Brief an jede Auskunftsdatei senden und erfragen, welche Daten über ihn gespeichert sind und weitergegeben werden. Die größten Auskunftsdateien sind die Schufa, CEG Creditreform, Deltavista, Bürgel Wirtschaftsinformationen, accumio finance service und infoscore Consumer Data.

Datenspeicherung in Clouds und bei Webdiensten

Google oder Microsoft bieten virtuelle Speicherplätze auf ihren Servern an, die sich ähnlich einer Wolke weit entfernt vom eigenen PC befinden. Der Nutzer meldet sich mit seinen persönlichen Daten an und kann gigabyteweise Daten hochladen. Gerade Datensicherungen können so bequem durchgeführt werden. Doch, wo die Daten genau landen und wie dort mit ihnen umgegangen wird, weiß der Konsument nicht. Zwar gibt es über die Software Gladinet Cloud die Möglichkeit verschiedene Online-Speicher wie Festplatten ins eigene Betriebssystem einzubinden und anzuzeigen, doch die Daten bleiben letztlich ausgelagert. Über Gladinet Cloud können auch Dateien, die hochgeladen und einem bestimmten Verzeichnis zugeordnet werden, verschlüsselt werden. Damit erhöht sich die Sicherheit, doch es bleibt ein Risiko. Daher sollten sensible Daten stets intern im eigenen Büro oder in der Wohnung verwahrt werden. Datensicherungen sollten nicht online erfolgen, sondern zum Beispiel auf externen Festplatten.

Auch bei der Nutzung von praktischen Online-Diensten wie Gantter, über den Projekte gesteuert werden und Microsoft Projekte importieren und exportieren werden können, besteht keine Sicherheit darüber, was im Hintergrund geschieht. Der Nutzer hat keine Kontrolle über den Verbleib seiner Daten. Daher gilt es hier, bei sensiblen Daten und Themen Klartext in den Dokumenten zu vermeiden und unscharfe Formulierungen zu verwenden.

Risiko bei der Nutzung von verkürzten URLs

URL-Verkürzer wandeln eine lange Internetadresse in eine kurze um. Das ist praktisch, da die URL zum Beispiel bei Twitter leichter weitergegeben werden kann. Aber die eigentliche Seite, die hinter der URL steckt, ist nicht mehr zu erkennen. Zudem gewöhnen sich Internetnutzer an den Service von Shrinking-Diensten wie cli.gs, is.gd oder TinyURL und gehen zunehmend weniger über die Original-URLs. Dieses Verhalten nutzen Betrüger aus, indem sie auf andere Seiten umleiten. Statt bei seiner Hausbank landet der ahnungslose Verbraucher zum Beispiel auf einer identisch aussehenden Seite eines Betrügers und gibt dort seine Daten beim Online-Banking ein. Oder es erfolgt eine Umleitung auf einen virulenten Server, der den PC des Besuchers infiziert.

Um hier vorzubeugen, sollte die Original-URL eingegeben oder ein URL-Verlängerer genutzt werden. Ein URL-Verlängerer zeigt im Browser statt der verkürzten URL wieder die Weiterleitungsadresse an. Für den Browser Firefox kann unter  http://www.heise.de/software/download/long_url_please/65086 ein URL-Verlängerer heruntergeladen werden.

Weitere Informationen zum Identitätsdiebstahl gibt es unter:
http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2010-01/identitaetsdiebstahl-selbsterfahrung
http://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2010-02/auskunfteien-datenschutz-verbraucher

test.de hat die größten sechs Auskunftsdateien gecheckt:
http://www.test.de/themen/geldanlage-banken/schnelltest/Auskunfteien-Nach-den-eigenen-Daten-fragen-1857247-2857247/

Im Praxistest: Windows 7

21. Oktober 2009
Sonry Vaio TZ und Windows 7

Sony Vaio TZ mit Windows 7

Morgen ist der große Tag an dem nun also das mit reichlich Vorschußlorbeeren bedachte Windows 7 auf den Markt kommt. Seit 1998 sind wir Microsoft Partner und haben als solcher die fertige Version bereits seit knapp einem Monat für uns zum testen und kennenlernen.

Von dieser Möglichkeit haben wir rege gebrauch gemacht und möchten Ihnen nun unsere Eindrücke und ersten Erfahrungen berichten.

Dass Windows 7 auf modernen PCs flott zu Werke gehen würde, das durfte man erwarten. Doch wie ist es in der Praxis, wenn man z.B. ein Subnotebook wie das Vaio TZ nimmt?

Das Gerät ist zwar nur knapp 15 Monate jung und wurde damals mit Windows Vista Professional ausgeliefert, war damit jedoch absolut nicht benutzbar. Die Wartezeiten auf das Betriebssystem waren schlicht unzumutbar. Deshalb habe ich ein Downgrade auf Windows XP gemacht und damit lief das Gerät flott und zuverlässig. An der Hardware liegt es eigentlich nicht, hat Sony doch ein tolles Gerät entwickelt mit dem man ganz hervoragend in der Bahn und auf Reisen arbeiten kann.

Nachdem nun Windows 7 bereits auf einem Büro PC seit einigen Wochen beweisen durfte, dass alles problemlos funktioniert und selbst das als manchmal etwas zickige wenn auch extrem leistungsstarke Lexware Financial Office Pro mit einigen kurzen Einstellungen was die Softwarekompatibilität angeht dann sauber lief, faßte ich mir also ein Herz das Sony Vaio nun auch auf Windows 7 umzustellen.
Als Fachmann will man ja schließlich auch frühzeitig wissen wovon man spricht.

Das direkte Upgrade von Windows XP Professional auf Windows 7 Professional ist nicht möglich. Also hatte ich das Vergnügen zunächst ein Upgrade von XP auf Windows Vista als Zwischenschritt zu machen, wollte ich mir doch all die Konfigurationsarbeiten für die eMail, das Firmen-VPN, das Microsoft Office, die Druckereinrichtungen, die Schriftarten und was man nicht noch so alles hat und braucht sparen.

Zunächst sei der Hinweis erlaubt, dass Verwender von TrueCrypt dies vorher unbedingt deinstallieren oder die Upgrades von Fachleuten durchführen lassen sollten. Andernfalls kann man sich mit Inaccessable Boot Devices und Blue Screens herumärgern… Ich weiß wovon ich spreche ;)

Nachdem diese Probleme gelöst waren, und Vista also wieder furchtbar langsam und u.a. mit den unnützen Widgets lief, steckte ich als erstes die Windows 7 Professional DVD ins Laufwerk und lies auch dieses Upgrade durchlaufen. Der Sony erfüllt seine Aufgabe ganz brav und problemlos und im Gegensatz zu Vista, welches noch mehrere Treiber als fehlend monierte, hatte die Version 7 alles gleich korrekt erkannt, bzw. die fehlenden Updates und Treiber von sich aus ganz schnell aus dem Internet geholt.

Das System war beim ersten Start noch sehr langsam, doch nachdem noch ein paar erste Updates installiert waren, war die Bildschirmauflösung gleich wieder perfekt, ebenso lief das Gerät bei den nächsten Neustarts problemlos und recht flott hoch. Im Gegensatz zu XP scheint es um 30-50% langsamer beim Starten zu sein – aber bei der Arbeit starten dann alle Programme vom Gefühl her eigentlich fast genauso flott wie bei XP. Über den Vorgänger Vista wollen wir vornehm schweigen, gibt es doch zum einen nichts Gutes zu berichten und zum anderen geht es ja gerade um den Vergleich zwischen XP und Windows 7.

Derzeit läuft bis auf Trillian das nur einmal startete und seitdem nicht mehr will, alles andere an Programmen problemlos. Sind die Programme wie Outlook, Word, Excel, PowerPoint etc. auch beim ersten Start noch recht langsam, so ändert sich dies dann beim nächsten Aufruf.

Fazit: Das Notebook läuft sauber,  schnell und stabil.

Derzeit kann ich also guten Gewissens bestätigen, dass sich das Upgrade von XP auf Windows 7 auch auf nicht ganz taufrischer Hardware lohnt. Das Betriebssystem ist modern, die Treibererkennung wunderbar. Und auch TrueCrypt hat mit Version 6.3 bereits die Möglichkeit das System wieder sicher zu verschlüsseln, was das Notebook im Hintergrund erledigt, während ich diesen Bericht schreibe. Von der Microsoft eigenen Verschlüsselung via Bitlocker halte ich persönlich nicht so viel, da diese nicht unter Linux oder dem Apple MacIntosh Mac OS X läuft. Wer also in heterogenen Netzwerken arbeitet aber dennoch sichere Verschlüsselung beim Datenaustausch z.B. via USB-Sticks wert legt, dem rate ich zu der Open-Source-Lösung. Auch weil Open-Source Software von anderen IT-Experten und Programmierern gegengelesen werden kann und insofern das Risiko dass eine ungewünschte Hintertür bestehen könnte per se kleiner ist.

Grundsätzlich ist ein Upgrade von XP auf 7 nicht unbedingt erforderlich. Wer ein funktionsfähiges XP nutzt, wird damit keine eMail und keinen Text schneller schreiben, keine Bilder schneller einscannen und auch nicht schneller im Internet surfen können. Aber es scheint, dass Windows 7 sicherer ist. Und es ist intutiver und schicker zu bedienen.

Wer also Spaß an einem flotten, modernen Betriebssystem hat, dem sei Windows 7 empfohlen.

Ein paar Links zum Thema:
http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,656390,00.html
http://www.test.de/themen/computer-telefon/schnelltest/-Windows-7/1807598/1807598/
http://www.heise.de/ct/artikel/Grosses-Sortiment-811410.html
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Windows-7-Microsofts-Hoffnungstraeger-am-Start-835120.html

UPDATE am 27.10.2009:
Trillian läuft inzwischen auch problemlos, es hatte sich lediglich ein Plugin bei den Upgrades verschluckt. Die Nokia PC Suite mit dem One Touch Access lief zunächst nicht, doch im Kompatibilitätsmodus mit Windows XP Service Pack 2 ist der Internetzugang via UMTS und das E90 ebenfalls problemlos möglich. Last but not least hat sich die Akkulaufzeit die bei Windows XP bei ungefähr viereinhalb Stunden lag und bei Vista etwas über fünf Stunden betragen sollte hier jedoch aufgrund des langsamen Betriebssystem die halbe Stunde durch Wartezeit vergeuldet worden wäre nun bei Windows 7 auf deutlich über sechs Stunden erhöht.

Ein wirklich wertvoller und wichtiger Grund mehr für Notebooknutzer von XP auf Windows 7 umzusteigen.

Da ich mehrfach gefragt wurde seien noch folgende Anmerkungen erlaubt:
Allen Nutzern von Vista rate ich unbedingt zum Upgrade auf Windows 7. Sie werden aufatmen.

Sie können Windows 7 mit oder ohne Installationsservice durch uns bei jedem von unseren Standorten beziehen.

Web-Adressbuch nimmt PC-Feuerwehr.de in das Verzeichnis mit auf

13. Oktober 2009
Web-Adressbuch

Web-Adressbuch

Wir freuen uns sehr über die Aufnahme des M.W. Verlages in das Verzeichnis dessen Web-Adressbuches Ausgabe 2010, welches seit vielen Jahren von den Medien als sehr wertvolles Nachschlagewerk für das Internet gelobt wird.

Auch wir empfehlen dieses Nachschlagewerk jedem der das Benutzen von Suchmaschinen als mühseelig und oft nicht zielführend empfindet. Das Web-Adressbuch bietet seit Jahren zu allen möglichen Themen des Alltags wertvolle Antworten und hat durch die redaktionelle Vorauswahl eine sehr hohe Qualität. Aus gutem Grund hat z.B. das Hamburger Abendblatt das Buch als „Die Alternative zu ‚Google’ & Co.!“ bezeichnet.

Beziehen kann man das Buch über uns oder z.B. bei Amazon.

Praxistipp: Solid-State-Disks als Turbo-HDD

24. Januar 2009

Jeder von uns kennt es – der PC braucht viel zu lange beim Hochfahren oder bis ein Programm gestartet und nutzbar ist. Dies ist sicherlich ein Grund weshalb viele Nutzer den Computer laufen lassen und unnötig Strom verbrauchen, anstatt ihn bei Abwesenheit in den Ruhezustand herunterzufahren, was ja sowohl dem eigenen Portemonnaie als auch der Umwelt zugute käme.

Ebenso nervt es immer wieder bei Bild- und Videobearbeitung auf die langsame Festplatte warten zu müssen. So gibt es regelmäßig unschöne Pausen, die den zügigen Arbeitsfluß unterbrechen. Aber auch im Büro ist es störend und aufgrund verschenkter Arbeitzeit auch noch teuer auf das Starten von Programmen wie Word, Excel, Lexware, Outlook, Photoshop, etc. warten zu müssen.

Doch dafür gibt es seit einiger Zeit eine effiziente Lösung: Die Solid-State-Disk.

Die neue Generation von Festplatten hat entgegen herkömmlichen HDDs keine sich drehende Scheibe mehr auf der mittels Magnetfeld die Daten gesichert und gelesen werden, sondern besteht ausschließlich aus Speicherbausteinen, wie man es z.B. von seinem MP3-Spieler oder Mobiltelefon kennt.

Das Hauptproblem herkömmlicher Festplatten ist, dass der sogenannte Schreib-/Lesekopf über seinen Arm immer erst auf der korrekten Spur platziert werden muß, um dort einen sogenannten Sektor zu lesen oder zu schreiben in dem die Daten gespeichert werden. Dieses hin- und herbewegen kann man sich so vorstellen wie bei einem alten Plattenspieler, bei dem der Tonarm jeweils erst auf das entsprechende Stück auf der Schallplatte aufgesetzt werden muß.

Anders ist es bei den modernen SSD-Laufwerken. Bei diesen Geräten findet keine physikalische Bewegung eines Arms mehr statt. Somit kann jede angeforderte Datei ohne physikalische und zeitliche Verzögerung quasi sofort gelesen werden. Genau wie bei einem MP3 Player das gewählte Stück sofort da ist, sind die Programme und Daten für den PC direkt und ohne spürbaren Zeitverlust nutzbar.

Dieser Vorteil macht sich äußerst positiv bemerkbar. Wir haben für Sie einen Acer Veriton M646 mit einer vorab eingebauten herkömmlichen Hitachi Deskstar HDP7250 und einer Intel SSD Sa2MH Solid State Disk verglichen. Dazu wurde zunächst der PC ganz normal in Betrieb genommen, in das Firmennetzwerk eingebunden und genutzt. Die gleiche Prozedur haben wir dann mit dem SSD Laufwerk wiederholt.

Die Vista-Installation hat auf dem getesten SSD Laufwerk lediglich knapp 1/3 der üblichen Zeit beansprucht, die Installation der Windows-Updates ging anschließen innerhalb von wenigen Minuten vonstatten. Normalerweise benötigen die Updates alleine bei der herkömmlichen Technik fast eine Stunde.

In der Praxis fühlt sich das Arbeiten mit dem PC und einer aktuellen SSD auch mit dem als sehr langsam bekannten Windows Vista flüssig und zeitgemäß an. Die Wartezeiten auf den Computer werden auf ein akzeptables Maß reduziert. Mit Windows XP sollte der Geschwindigkeitsgewinn zusätzlich nochmal ganz erheblich spürbar sein.

Auch preiswertere SSDs als das geteste Intel-Laufwerk bringen nach unseren Tests bereits ein angenehmen Arbeitsfluß. Die Investition in diese moderne Technik rentiert sich für jeden. Wir beraten Sie gerne und übernehmen die Daten von Ihrer vorhanden Festplatte auf die moderne Technik, so dass Sie den PC nicht erst neu installieren müssen, sondern zuverlässig wie gewohnt nur eben erheblich schneller und effizienter arbeiten können.

Ein weiterer wichtiger Vorteil ist die Geräuschreduktion. Da sich bei der modernen SSD keine Festplatte mehr dreht und sich kein Arm mehr bewegt, ist dieses Laufwerk absolut leise. Ein hörbarer Qualitätsgewinn. Bei unserem Testgerät ist nur noch der CPU-Lüfter zu hören. Jedoch ist der so leise, dass er kaum stört und das Arbeiten so viel angenehmer ist.

Für Geschäftskunden die viel mit Ihrem Notebook unterwegs sind empfielt sich der Umbau ebenfalls. Zum einen dürfte der geringer Stromverbrauch der SSD die Akkulaufzeit verlängern, zum andern jedoch sind die SSD Laufwerk stoßfest. Kann man mit einem kräftigen Stoß im Betrieb die herkömliche Festplatte u.U. komplett zerstören, so ist dies bei den rein auf Speicherbausteinen basiernden Solid-State-Drives nicht mehr der Fall. Damit sinkt das Ausfallrisiko erheblich.

Sprechen Sie uns bitte an, wenn Sie die vielfältigen Vorteile der modernen Technik nutzen möchten oder hierzu oder andern Themen Fragen haben. Wir sind gerne für Sie da.

Die wichtigsten Zahlen und Fakten Eckdaten in Sekunden:
Windows Vista hochfahren (inkl. Netzwerk-Anmeldung bis zur Betriebsbereitschaft): 70 statt 155
Windows Vista herunterfahren: 15 statt 37
Word 2007 starten: 1 statt 9
Excel 2007 starten: 3 statt 7
Outlook 2007 starten: 7 statt 20
Eine 17 MB große PDF öffenen und Acrobat Reader 9 starten: 2 statt 7
Eine 34 MB große PSD öffnen und Photoshop CS3 starten: 10 statt 21
Windows Explorer starten: 2 statt 5

Einen guten Rutsch und frohes neues Jahr!

31. Dezember 2008

Wir wünschen Ihnen problemlos funktionierende Computer und dass Ihre Hoffnungen und Vorsätze für 2009 in Erfüllung gehen mögen. Kommen Sie unbeschadet ins neue Jahr, bleiben Sie gesund und uns gewogen.

Auch 2009 sind wir in gewohnte Schnelligkeit und Zuverlässigkeit mit unserem kompetenten Team allzeit bereit und für Sie im Einsatz.

Datenschutz im Außendienst

6. November 2008

In den vergangenen Wochen war immer wieder von verlorenen Daten und Skandalen beim Datenschutz in den Medien vielfältigste berichtet worden. So trat z.B. Herr Philipp Humm als Sprecher der Geschäftsführung aufgrund des Datendiebstahls bei T-Mobile zurück. Oder es z.B. in Groß Britanien eine Regierungswebseite aufgrund des Verlustes eines USB-Sticks geschlossen.

Kann man der Telekom und Ihrer Tochter evtl. noch ein mangelhaftes System in der Entwicklung vorwerfen, so ist der Verlust eines USB-Sticks oder Notebooks eine Sache die jedem reisenden widerfahren kann. Gleichgültig ob man privat oder geschäftlich unterwegs ist, das Gerät irgendwo vergißt oder es einem gestohlen wird: Das Risiko sensible Unternehmensdaten oder private Daten zu verlieren ist groß.

Aber auch wenn man ins Ausland reist um Geschäfte zu machen, kann es passieren, dass man sein Notebook an der Grenze abgeben muß. Die Annahme, dass der Geheimdienst dann die Firmendaten u.U. an die landeseigene Wirtschaft weitergeben würde, wäre natürlich reine Spekulation. Dennoch sollte jede sicherheitsbewußte Person unbedingt Vorsorge treffen.

So bietet die Verschlüsselungssoftware TrueCrypt hierfür eine optimale und kostenlose Lösung. Man kann die Festplatte komplett verschlüsseln, ebenso innerhalb der verschlüsselten Daten noch weiter versteckte ‘Container’ anlegen, in denen man dann die richtig sensiblen Informationen verstecken kann, ohne dass diese gefunden werden könnten, wenn man das Passwort nicht kennt und nicht um den versteckten Bereich weiß.

Der Programmierer und Sicherheitsexperte Bruce Schneier hatte zusammen mit einer Forschergruppe die Software untersucht und einige eher theoretische Schwachstellen gefunden, die die Existenz eines versteckten Bereiches beweisen hätten können. Auch wenn diese Schwachstellen nicht durch TrueCrypt, sondern das Betriebssystem verursacht wurden, sind diese mit dem neuen Update jetzt beseitigt. Wir raten jedem Nutzer von TrueCrypt dazu die aktuelle Version zu benutzen.

Zudem empfehlen wir jedem der sensible Daten mit sich führt – gleichgültig ob privater Natur oder relevant für das Unternehmen – diese sicher zu verschlüsseln. Egal ob auf dem USB-Stick, dem Notebook und natürlich auch auf dem Handy, Blackberry, dem Communicator, dem iPhone oder was für ein mobiles Gerät man sonst nutzen mag – eine starke Verschlüsselung ist heutzutage ein muss!

Sollten Sie sich selbst die Installation und Verschlüsselung Ihres Gerätes nicht zu trauen, stehen wir mit unserem Expertenteam gerne für Sie an unseren Standorten bereit. Ein sicheres Passwort ist dabei natürlich ein wichter Bestandteil des Schutzes. Sie können die Sicherheit Ihres Passwortes schnell und bequem mit unserem kostenlosen Passwort-Check testen.

Keine generelle GEZ-Gebühr für internetfähige PCs

10. Oktober 2008

Nachdem vor wenigen Wochen bereits ein Urteil bekannt wurde, dass keine GEZ-Gebühr für Büro PCs zu zahlen sein solle, hat jetzt das Verwaltungsgericht Münster (Az: 7K1473/07) entschieden, dass allein der Besitz eines internetfähigen Rechners nicht automatisch zur Zahlung von Rundfunkgebühren verpflichtet.

Auch wenn dieses Urteil noch nicht rechtskräftig ist, so kristalisiert sich auch bei diesem Urteil heraus, dass Internet-PCs wie auch viele andere multifunktionales Geräte zu vielfältigen Zwecken genutzt würden, jedoch aber typischerweise (noch) nicht als Rundfunksempfanggeräte. Neben dem internetfähigen Computer könnten Verbraucher auch mit Notebooks, UMTS-Handys oder internetfähigen Kühlschränken Rundfunk-Programme emfpangen. Laut einer Studie von ARD & ZDF machen jedoch nur 3,4% der Internet-Surfer von dieser Möglichkeit gebrauch.

Die Kammer verkenne nicht, dass es schwierig sei, die tatsächliche Nutzung nachzuweisen; solange jedoch der Rundfunkstaatsvertrag an der Gebührenpflicht festhalte, ohne neueren technischen Entwicklungen erkennbar Rechnung zu tragen, so die einschränkende Auslegung geboten, denn andernfalls stelle die Gebühr eine ‘unzulässige Besitzabgabe’ für internetfähige PCs dar.

In Hinblick auf die bisherigen Urteile und die daraus gewachsene Diskussion um die Haushaltsabgabe anstelle der bisherigen GEZ-Gebühr, darf man wohl davon ausgehen, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis diese wirklich kommt.

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