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Artikel mit dem Tag ‘phishing’

Phishing via gefälschten Zalando-Lounge Team eMails

17. Mai 2012

Seit spätestens Christi Himmelfahrt werden eMails mit dem Absender service@zalando-verifizierung.com versendet, die Zalando Kunden auffordern Ihre Kreditkartendaten in einem Formular abzusenden.

Der Link in der eMail verweist auf die Webseite http://www. twinchip .com/import/abgleich1.php.

Weder der Absender, noch die Webseite dürften von Zalando stammen.
Sofern Sie solche oder ähnliche eMails erhalten, gehen Sie immer direkt über Ihren Browser auf die Webseite des angeblichen Absenders und vertrauen Sie niemals den Links aus solchen dubiosen eMails.

Google AdWords – Why are my ads not running?

27. September 2010

“We stopped running your Google ads this morning

Dear AdWords Advertiser,

We had encountered a number of issues when reviewing your ads this morning and we stopped running them. We will review them again and make the necessary changes that will allow to run your ads without any problems.

Click here to review your ads and let us know if we made a mistake.

We’ll often stop running your ads until we are able to make the necessary updates. As soon as we made and saved the changes, your ads are automatically resubmitted to us for review.

Please note: If you do not verify the status of your Adwords account and notify us if your ads do not appear online we can not help you and your ads will stay offline for the next few days.”

Fallen Sie nicht auf solche eMails herein. Google würde einem deutschen Kunden zum einen die eMail mit Sicherheit in Deutsch schicken, zum anderen sehen Sie wenn Sie mit der Maus über den Link gehen, das Ziel:

http://adwords.google-iv.com/accounts/signin.html

google-iv.com gehört nicht zu google und ist sogar schon wieder verfügbar.

Wenn Sie solche eMails unerwarteten erhalten – egal ob von Google oder Ihrer Bank, eBay, Amazon, PayPal oder anderen größeren Anbietern folgen Sie niemals dem Link aus den Ihnen merkwürdig erscheinenden eMails.

Wenn Sie es genau wissen wollen, öffnen Sie dann den Browser und loggen Sie sich bei dem Anbieter von dem die eMail angeblich kommt direkt ein. Sollte etwas vorliegen, würden Sie die Nachfrage dort mit Sicherheit ebenfalls finden.

Alternativ bietet es sich an, bei dem Anbieter anzurufen und nachzufragen, was bei Google allerdings bis heute nicht möglich ist.

Diese eMails versuchen Ihnen über den falschen Link Ihre Zugangsdaten zu stehlen, damit die Diebe dann damit Mißbrauch betreiben können. Damit Sie in die Falle gehen, versuchen diese Menschen stets mit irgendwelchen wilden Behauptung Sie nervös und unsicher und damit unvorsichtig zu machen.

Nichts auf der Welt ist so eilig, dass man es nicht kurz liegen lassen könnte um sich dann die eMail und die Plausibilität nochmal in Ruhe vor Augen zu führen.

Ein weiteres Indiz in diesem Fall ist die EmpfängereMail-Adresse gewesen, diese Phishing-eMail ging an: undisclosed-recipients:, sprich die Empfängeradresse war nicht zu sehen. Etwas was bei einer normalen eMail ebenfalls nie vorkommen würde.

Wenn Sie das beherzigen sollten Sie das Risiko Opfer einer solchen Falle zu werden gegen Null führen können.

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