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Archiv für Januar, 2010

Die häufigsten Computerprobleme der Deutschen

29. Januar 2010

Hamburg, 29. Januar 2010 – Das bundesweit aktive Franchise-Unternehmen PC-Feuerwehr rückte im vergangenen Jahr zu unzähligen Einsätzen bei Privat- und Geschäftskunden aus. Oft sind es ähnliche Probleme, die die Computer-Experten lösen. Die PC-Feuerwehr hat ihr Archiv geöffnet und einmal nachgeforscht, was die häufigsten Computerprobleme der Deutschen sind. 2009 waren die Top Drei nicht funktionierende Internetverbindungen, Virenbefall und defekte Hardware.

Platz Eins: Probleme mit dem Internet

Das Internet ist heute für viele Deutsche ein selbstverständliches Medium. Sie lesen Zeitungen online, schreiben E-Mails und sind in Social Media-Communities aktiv. Wenn das Internet einmal nicht funktioniert, fühlen sich viele von der Außenwelt abgeschnitten. Mit ein paar einfachen Handgriffen kann man sich zunächst selbst auf die Fehlersuche begeben. Als Erstes sollte die Verkabelung überprüft werden: Ist das Modem tatsächlich am Strom angeschlossen? Und ist es auch mit dem Rechner verbunden? Gibt es Probleme mit dem WLAN, raten die Experten der PC-Feuerwehr, den Router mit dem Netzwerkkabel zu verbinden. Dies prüft, ob das WLAN eine Störung aufweist. Auch ein Neustart des Routers kann in einigen Fällen helfen. „Zeigen diese Tipps zur Computer-Selbsthilfe keine Wirkung, ist es ratsam, den Computer-Experten zu informieren“, so Michael Kittlitz, Gründer und Geschäftsführer der PC-Feuerwehr. „Ohne ausreichende Computerkenntnisse kann man den Schaden schnell verschlimmern.“

Platz Zwei: Viren, Trojaner und Co.

Viren-Befall macht den PC-Nutzern oft das Leben schwer. Trotz der immer sicherer werdenden Firewalls und Virenscan-Programme sind immer wieder Computer durch neue Einfallstore oder mangelnde Updates befallen. Ein Anti-Viren-Programm auf dem Rechner zu installieren reicht meist nicht, um sich zu schützen. Regelmäßige Updates sind unerlässlich, damit immer mehr Viren, Trojaner und Würmer ins Erkennungsraster der Anti-Viren-Software fallen. Ist der Rechner dennoch befallen, ist Vorsicht geboten, denn schnell nutzen Cyber-Kriminelle diesen als Wirt für ihre illegalen Aktionen. Besonders beim Herunterladen des Adobe mit Flash beziehungsweise mit Reader und Sun mit Java bestehen Gefahren. Um auf Nummer sicher zu gehen, kann man seinen PC einem Sicherheitstest in Sachen Updates unterziehen. Die PC-Feuerwehr empfiehlt hier den Update-Check von heise-Security: http://www.heise.de/security/dienste/Update-Check-843063.html

Platz Drei: Hardwaredefekte

Monitor, Netzteil, CPU oder Festplatte – Hardwaredefekte stehen an dritter Stelle der häufigsten Computerprobleme, die von der PC-Feuerwehr 2009 behoben wurden. Erste Anzeichen für eine defekte Hardware sind blaue Bildschirmhintergründe, ein Rattern des Lüfters oder ein häufiges Abstürzen des Rechners. Besteht der Verdacht einer defekten Festplatte, ist es ratsam, sofort Sicherheitskopien aller Daten anzufertigen. Ist dies bereits nicht mehr möglich, darf der Rechner keinesfalls in Betrieb bleiben. Jeder weitere Vorgang kann den Defekt verschlimmern und die Daten drohen, für immer verloren zu gehen. In diesem Fall kann nur ein PC-Experte weiterhelfen. Vorsorgen kann der PC-Nutzer nur bedingt, indem der Rechner regelmäßig gereinigt und von Staub befreit sowie eine regelmäßige Datensicherung vorgenommen wird. Gerade das Reinigen sollte nicht vernachlässigt werden, da ein verstaubter Lüfter die Lebensdauer eines PCs verkürzen kann.

Präventive Datensicherung

Die interne Auswertung der PC-Feuerwehr zeigt, dass unter anderem auch Softwareprobleme und Programmfehler durch unsachgemäße Installationen oft behoben werden müssen. Datenrettung ist hier am wichtigsten. Generell raten die Experten der PC-Feuerwehr zu regelmäßigen Datensicherungen und Programm-Updates. „Wer präventiv noch vor den ersten Anzeichen einer Fehlfunktion agiert, kann Schlimmeres verhindern. Führen die Erste-Hilfe-Tipps für den Computer zu keinem Erfolg, ist es unumgänglich, den PC-Fachmann dazuzuholen“, so Michael Kittlitz. Professionelle Anbieter, wie Acronis, bieten unter anderem kompetente und individuelle Backup-Lösungen an. Für den privaten PC eignen sich besonders externe USB-Festplatten für die regelmäßige Datensicherung.

PC-Feuerwehr jetzt auch in Freiburg

26. Januar 2010
PC-Feuerwehr - Walter Jung

PC-Feuerwehr Freiburg - Walter Jung

Aller guten Dinge sind zwei – das dachte sich sicherlich Walter Jung. Nachdem der IT-Experte schon seit über drei Jahren erfolgreich den Standort Offenburg leitet, kommt jetzt eine neue Dependance in Freiburg hinzu. „Meine Erfahrungen bei der PC-Feuerwehr sind durchweg positiv. Der neue Standort in Freiburg ist für mich eine willkommene Herauforderung, um mein Know-how in einer neuen Umgebung anzubieten. Ich freue mich auf eine spannende Zeit“, verrät Walter Jung. Der Standort Freiburg befindet sich mittlerweile in einer Testphase von einem halben Jahr. „Danach schauen wir weiter“, sagt Jung. Das Steckenpferd des 47-Jährigen ist die Konfiguration, Planung und Realisierung von Netzwerken. Aber auch Hard- und Softwareprobleme löst der sympathische Süddeutsche sofort und unkompliziert. Wie alle anderen Franchisepartner ist er unter der gebührenfreien Service-Hotline 0800 / 2 112 112 zu erreichen.

Neuer PC-Feuerwehr-Mann in Mannheim

20. Januar 2010
PC-Feuerwehr Mannheim, Stefan Ohliger

PC-Feuerwehr Mannheim - Stefan Ohliger

Ab sofort rückt er zu jeder Tages- und Nachtzeit aus, wenn es „brennt“: Stefan Ohliger. Der 47-jährige Computer-Spezialist betreut ab sofort den neuen Standort Mannheim. Seit über zehn Jahren bildet sich der IT-Experte auf unterschiedlichen Gebieten weiter, wobei sein Schwerpunkt im Bereich der Software- und Datenbankentwicklung liegt. Das Konzept der PC-Feuerwehr hat ihn gleich überzeugt. „Auf die PC-Feuerwehr bin ich durch das Internet aufmerksam geworden. Der herzliche und zugleich kompetente Empfang hat mich sehr beeindruckt. Man hat mir gleich einige Kollegen genannt, die dieses Geschäft schon erfolgreich ausführen um mich dort zu erkundigen. Auch das vorgeschaltete Praktikum, um das Tagesgeschäft kennenzulernen, machte mir die Entscheidung einfacher. Nicht zuletzt haben mich die persönlichen Gespräche mit dem Geschäftsführer Michael Kittlitz überzeugt. Ich freue mich auf eine spannende Zeit“, verrät der neue Franchisepartner seine Beweggründe, die Leitung der PC-Feuerwehr Mannheim zu übernehmen. Der Standort, den Stefan Ohliger sich für seinen Start herausgesucht hat, bietet gleich mehrere Vorteile. Er ist ein Teil des Existenzgründerzentrums Musikpark in der Hafenstraße mit ca. 60 kleinen Firmen, die alle mehr oder weniger mit PC’s arbeiten. Dort befindet er sich in unmittelbarer Nähe zur Innenstadt und zum Mannheimer Hafen mit vielen kleinen und mittleren Betrieben und bester Verkehrsanbindung auch nach Ludwigshafen. Zusätzlich gibt es in direkter Nachbarschaft ein größeres Studentenwohnheim und die Popakademie. Wir wünschen Stefan Ohliger für die Zukunft alles Gute, viele interessante Einsätze und spannende Projekte.

Private Daten durch richtiges Löschen schützen

13. Januar 2010

Hamburg, 13. Januar 2010 – Um einen neuen Computer zu erwerben, verkaufen viele ihre gebrauchten PCs, Notebooks & Co. Doch was die meisten nicht wissen: Selbst vermeintlich gelöschte Dateien können wieder hergestellt werden. So enthalten fast alle der gebrauchten Rechner noch Daten des Vorbesitzers, die so ungewollt in falsche Hände geraten können. Die PC-Feuerwehr gibt Tipps, wie Daten richtig gelöscht werden.

Wer seinen gebrauchten PC weiterverkaufen will, sollte eigene Daten vorab fachgerecht löschen. Dies gilt für Privatpersonen ebenso wie für Unternehmen, die häufig sensible Kundendaten auf ihren Rechner speichern. Das Löschen von Daten ist dabei schwieriger als viele vielleicht annehmen. „Wer glaubt, dass es reicht, seine Dateien in den Papierkorb zu schieben und diesen danach zu löschen, irrt. Auch das das Formatieren der Festplatte bietet keinen ausreichenden Schutz vor einer Rekonstruktion der Daten“, warnt Michael Kittlitz, Geschäftsführer der PC-Feuerwehr.

Datenschreddern, aber richtig
Im Gegensatz zu echten Dokumenten lassen sich digitale allerdings nicht so einfach vernichten, besonders wenn die Festplatte nachher noch funktionstüchtig sein soll. Versuche, die Festplatte mit einem starken Magneten, einem Wurf aus dem 10. Stock oder einer Nacht im Backofen zu löschen, funktionieren nicht. Datenretter können Bits und Bytes auch von derart lädierten Festplatten wieder herstellen.

Überschreiben bringt Sicherheit
Das Überschreiben von Dateien ist eine geeignete Möglichkeit, Daten zu vernichten. Für den privaten Bereich und auch für Daten, die dem Datenschutz unterliegen, reicht ein einmaliges Überschreiben aus.

Programme für den sicheren Datentod
Es gibt eine Vielzahl kostenloser oder kommerzieller Software, die in der Lage ist, Daten mehrfach zu überschreiben und damit sicher zu löschen. Dateien, die nicht für fremde Augen bestimmt sind, können mit kostenlosen Tools wie Eraser einfach gelöscht werden. Schwieriger wird es, wenn die gesamte Festplatte gelöscht werden soll. Wer dabei nicht die Windows-Umgebung verlassen möchte, ist mit dem Tool „CBL Daten-Schredder“ gut bedient. Ebenfalls gut geeignet ist „Dari’s Boot and Nuke“, das unabhängig vom Betriebssystem arbeitet.

„Die sicherste Methode ist es, das Datenlöschen einem IT-Spezialisten zu überlassen. Dies ist zwar mit geringen Kosten verbunden, aber man spart Zeit und kann sicher sein, dass keine persönlichen Daten in falsche Hände geraten“, resümiert Michael Kittlitz.

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