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Archiv für April, 2017

Girls‘Day und Boys’Day 2017

28. April 2017


Mittlerweile sind wir so was wie eine feste Institution beim Girls‘Day.
Seit 2007 sind wir dabei, seit 2011 gibt es bereits feste Rituale wie das gemeinsame Pizzaessen mit Fragerunde am Ende.

Wir freuen uns sehr, dass es inzwischen auch den Boys’Day gibt, denn wir finden es gut, wenn beide Geschlechter einfach mal über den Tellerrand gucken.

Am 27. April haben sowohl in Hamburg-Barmbek, wie auch in Hamburg-Bergedorf jeweis sechs Mädchen und sechs Jungs hinter unsere Kulissen geschaut.

Am Anfang sind beide Gruppen Boys und Girls noch zusammen, hier fängt es mit einer kleinen Vorstellungsrunde unsererseits an und endet dann bei den Jungs und Mädchen.

Danach geht es für die Mädchen in die Werkstatt:
Was steckt eigentlich an Arbeit hinter dem Wort PC-Service? Wie sieht ein Rechner von innen aus? Welche Teile sind überhaupt für was zuständig? Und vor allem, wie sind sie eigentlich diese Techniker?

Während die Mädchen in der Werkstatt die Rechner auseinandergeschraubt haben, fing der Boys‘Day mit der Welt des Kundenempfangs an um dann die Einnahmen und evtl. Ausgaben in der Kasse zu erfassen und ein bisschen typische Büroabläufe wie Buchhaltung, Ablage, Telefonate etc.,kennen zu lernen.

Nach anfänglichem Zögern wurden die Kabel, die Schrauben und Platinen ziemlich schnell vom Platz gelöst. Das Zusammensetzen war dann etwas schwieriger. Welches Teil hatte noch mal mit welchem Kontakt? Gut, dass unsere Profis immer zur Stelle waren. Und noch besser, dass diese Computer keine Kundenrechner waren.

Wir hatten alle viel Spaß und hoffen, dass dieser Tag mit seinen Einblicken in unsere Technik- und Büro-Welt bei der späteren Berufswahl hilft.

Wir freuen uns jetzt schon auf den nächsten Boys‘ und Girls’Day.

 

Brennender Notebook-Akku explodiert

23. April 2017

Auch für uns ein besonderer Fall.

Bei unserem Standort in Köln kam am Mittwoch, den 19. April 2017 ein Kunde mit diesem Notebook unter dem Arm zu uns.

Er berichtete, dass sein Laptop Feuer gefangen hat. Als er seinen Laptop auf die Theke legte und der Ruß leise aus dem Loch im Laptop auf den Tisch rieselte, fragte unsere Kollege Andreas Rauschenberger ihn, wie es dazu kam?

Das Notebook soll ca. drei bis vier Stunden in Betrieb gewesen sein und der Kunde arbeitete ganz normal damit. Für eine kurze Unterbrechung seiner Arbeit wurde das Gerät kurz auf dem Bett abgelegt. Als unser Kunde nach kurzer Zeit zurück kam, brannte sein Notebook bereits.
Er brachte es sofort aus der Wohnung auf den Balkon und versuchte das Feuer mit Wasser zu löschen.

Dies führte zu einer Reaktion und der brennende Akku explodierte.

Unserem Kunden ist zum Glück nichts weiter passiert, außer dass jetzt an vielen Stellen der Ruß klebt. Laut Aussage unseres Kunden, soll sein Asus Notebook ca. 3 Jahre alt sein.

Brennende Lithium-Ionen-Akkus kann man tatsächlich mit Wasser löschen. Wichtig ist es zu wissen, dass die Akkus sich u.U. nach dem ersten Löschen wieder selbst entzünden. Es kann also mehrere Löschvorgänge benötigen, bis die Brandgefahr bei einem Akku tatsächlich gestoppt ist.

Unsere Aufgabe ist es jetzt die Daten von der Festplatte zu retten.

Haben Sie Frage dazu oder zu anderen IT-Themen?
Schreiben Sie uns unter schutz@pcfeuerwehr.de oder auf unserer Facebook-Seite.

 

 

WhatsApp – Nutzen Sie die Möglichkeiten

13. April 2017

Haben Sie schon mal gezählt, auf wie viele WhatsApp-Nachrichten Sie es täglich bringen? Stolze 660 Mio. sind es pro Tag in ganz Deutschland. Einfach und schnell ermöglicht es uns WhatsApp, Nachrichten, Links, Fotos und Videos mit anderen zu teilen, und das danken wir mit immer häufigerer Nutzung. Mehr als 35 Mio. Deutsche – also rund 65 Prozent– verwenden WhatsApp derzeit, trotz durchaus fragwürdiger Privatsphärebestimmungen.

Kein Wunder, dass auch immer mehr Unternehmen den Dienst für sich entdecken, um darüber aktuelle Informationen an ihre Kunden zu versenden. Doch ist das überhaupt erlaubt? Ist es auch für kleine Unternehmen sinnvoll WhatsApp professionell zu nutzen? Und wie profitieren private Nutzer davon?

Tools übernehmen den Versand

Es gibt bereits verschiedene Tools, die beim Erstellen und Versenden von WhatsApp-Newslettern helfen. Dabei lohnt es sich, die verschiedenen Angebote zu vergleichen. Kosten, Umfang und Service sind oft sehr unterschiedlich. Die Softwarelösung sollte Chatbots ermöglichen. So automatisieren Sie Ihre Kundenkommunikation und garantieren eine 24-Stunden-Erreichbarkeit.

Sie benötigen stets eine Mobilfunknummer, über die die Nachrichten versendet und empfangen werden können.

Aktuelles aufs Handy geschickt

Jetzt brauchen Sie nur noch die entsprechenden Empfänger. Doch wer jetzt seine Kundenkartei nach Mobilnummern durchsehen möchte, kann sich die Arbeit sparen. WhatsApp hat seine Nutzungsbedingungen zwar 2016 etwas gelockert, das Versenden von Werbung und unaufgeforderten Nachrichten ist aber auch weiterhin nicht erlaubt. Für den Nutzer also erstmal eine gute Nachricht. Er muss auch zukünftig nicht fürchten, permanent unerwünschte Nachrichten zu erhalten. Die Kommunikation mit dem Kunden ist Unternehmen aber erlaubt, wenn das Einverständnis vorliegt.

Der erste Schritt muss vom Nutzer ausgehen

Um einen WhatsApp-Newsletter zu erhalten, muss daher der Empfänger den ersten Schritt machen. Und das funktioniert so: Sie weisen auf Ihrer Website auf den neuen Service hin und geben die entsprechende Mobilnummer an. Der Kunde speichert diese im Adressbuch seines Smartphones und sende eine Nachricht mit „Start“. Am besten nutzen Sie zusätzlich ein sogenanntes Double-Opt-in-Verfahren, d. h. es wird zunächst per WhatsApp-Nachricht ein Bestätigungslink verschickt.

Um beim Versenden nicht in den Verdacht zu geraten, dass von Ihrer Mobilnummer aus wahllos Massennachrichten verschickt werden, sollten Sie unbedingt darauf achten, dass Ihr Tool Ihre Nachrichten zeitversetzt verschickt. Sonst laufen Sie Gefahr, dass WhatsApp Ihren Service sperrt. In dem Fall müssten sich alle Abonnenten nochmal neu bei einer anderen Mobilnummer registrieren.

Für wen machen WhatsApp-Newsletter Sinn?

Für den Nutzer gilt: Ein WhatsApp-Newsletter macht bei den Themen und Anbietern Sinn, über die Sie gern schnell, einfach und vor allem regelmäßig informiert werden wollen. Denn die meisten Anbieter senden mindestens einmal täglich Informationen raus. Das kann schnell nervig werden, wenn die Inhalte dann doch nicht so interessant sind. Eine ganze Reihe von Medien biete bereits einen solchen Service, z.B. CHIP, Galileo, Der Postillon, t3n.

Für Unternehmen gilt: Der Aufwand macht dann Sinn, wenn Sie bereits jetzt mit Ihren Kunden regelmäßig online kommunizieren, z. B. per eMail-Newsletter, Facebook, SMS etc. und Sie ausreichend Zeit und Themen zur Verfügung stellen können und wollen. Sie müssen sicherlich nicht täglich senden, aber regelmäßig. Die Informationen sollten interessant und lesenswert sein. Da bei WhatsApp-News nur ein kurzer Text erscheint und dann direkt verlinkt wird, muss das, was der Nutzer liest, so spannenden sein, dass er weiterklickt. Reine Werbung ist keinesfalls erwünscht. Damit schrecken Sie Ihre Kunden ab.

Sie haben weitere Fragen oder benötigen mehr Informationen? Sprechen Sie uns gern an.

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